Fördermittel

Wir geben Ihnen einen Überblick über vielfältige öffentliche Fördermöglichkeiten und ermitteln gemeinsam mit Ihnen den individuellen Förderbedarf Ihres Unternehmens. 

Ganz gleich, ob Sie an einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt arbeiten, eine digitale Gesundheitslösung entwickelt oder euer Unternehmen weiter skalieren möchten – wir helfen Ihnen, den passenden Förderweg zu finden.

 

Fördersprechstunde für Health & Life Sciences

Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung bietet ab sofort eine kostenlose Förderberatungssprechstunde speziell für Health & Life Sciences an. Das Angebot richtet sich an Startups und Unternehmen aus Köln, die ihre Innovationsvorhaben mit öffentlichen Fördermitteln voranbringen möchten.

Fördersprechstunde
Donnerstags, jeweils von 10:00 bis 11:30 Uhr

  • Kostenlose Beratung durch erfahrene Fördermittelexpert*innen
  • Bedarfsermittlung: Welche Fördermittel kommen für Ihr Unternehmen in Frage?
  • Vernetzung mit den jeweiligen Förderinstitutionen

Öffentliche Förder­maßnahmen und -programme (Auswahl)

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"Gründungsoffensive Biotechnologie" (GO-Bio)

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KMU Innovativ: Biomedizin, Medizintechnik und Gesundheit

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Forschungszulagengesetz (FZulG)

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Forschungsförderung durch das EU-Rahmenprogramm "Horizont Europa"

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Förderberatung des Bundes: Gesundheit & Medizintechnik

Mit der „Gründungsoffensive Biotechnologie“ (GO-Bio) treibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Transfer von Forschungsideen aus der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung in die Anwendung gezielt voran. Zielgruppe für diese Förderinitiative sind gründungswillige Forschungsteams deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Weiterführende Informationen  

KMU-innovativ: Biomedizin
Ziel der Förderung in der medizinischen Biotechnologie ist die Entwicklung von Arzneimitteln, die zur Heilung, Linderung und Prävention von Krankheiten beitragen. mehr >>>

KMU-innovativ: Medizintechnik
Gefördert werden KMUs bei der Finanzierung von industriellen Forschungs- und experimentellen Entwicklungsvorhaben im Bereich der Medizintechnik. Im Rahmen von Verbundprojekten werden auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Klinikeinrichtungen gefördert. mehr >>>

Das FZulG ermöglicht Unternehmen – unabhängig von Größe, Alter oder Branche – eine steuerliche Förderung für Ausgaben in Forschung und Entwicklung (FuE). Dazu zählt auch die Entwicklung innovativer, digitaler Technologielösungen. Sie wird mit der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer verrechnet.

Förderfähig sind insbesondere Personalkosten, Aufwendungen für Auftragsforschung sowie bestimmte Sachkosten. Die Zulage beträgt 42 % und max. 4, 2 Mio. Euro der förderfähigen FuE-Aufwendungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie 30 % und bis zu 3 Mio. Euro für große Unternehmen. Eigenleistungen von Einzelunternehmer*innen können mit 70 Euro pro Stunde angesetzt werden.

Anträge können im Voraus, für aktuelle Projekte und rückwirkend für bis zu vier Jahre gestellt werden.

Weiterführende Informationen >>>

Horizont Europa ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union (EU) für Forschung und Innovation (FuE) für den Zeitraum 2021-2027. Die Förderung der LifeScience durch Horizont Europa erfolgt durch meist jährliche Ausschreibungen im Rahmen der folgenden Fördermaßahmen:

Cluster 1 „Gesundheit“:Das Cluster fördert die Vernetzung der medizinischen Grundlagenforschung mit der klinischen, epidemiologischen, der Umwelt- und der sozioökonomischen Forschung. Ebenfalls gefördert werden digitale Lösungen und Gesundheitssysteme.

Mission „Krebs“:Diese Mission fördert die Forschung für ein tiefer gehendes Verständnis von Krebs und verbesserte Prävention, Diagnose und Therapie für die Optimierung der Lebensqualität der Betroffenen. Zudem soll Erkrankten Zugang zur Krebsbehandlung ermöglicht werden.

Europäische Partnerschaften zu Life Science: Die Partnerschaften haben unter anderem zum Ziel, die Fragmentierung der FuE-Landschaft zu überwinden, Überschneidungen mit nationalen oder regionalen Forschungsaktivitäten zu vermeiden sowie Wettbewerbsfähigkeit und Innovation zu fördern. Mit Bezug auf die Life Sciences sind Partnerschaften zu den folgenden Themen geplant: Gesundheitsinnovationen, Weltgesundheit, Chemie-Risikenabschätzung, medizinische Forschung, Transformation des Gesundheits- und Pflegesystems, personalisierte Medizin, seltene Krankheiten und Antibiotikaresistenz.

IHI – Innovative Health Initiative: Ziel der IHI ist es, zur Schaffung eines EU-weiten Ökosystems für Gesundheitsforschung und -innovation beizutragen, das die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in Innovationen in den Bereichen Prävention, Diagnostik, Behandlung und Krankheitsmanagement erleichtert. Der Schwerpunkt liegt auf Projekten, an denen der biopharmazeutische, biotechnologische und medizintechnische Sektor beteiligt ist, inkl. Unternehmen, die im digitalen Bereich tätig sind.

Eurostars / EUREKA Ziel: Eurostars richtet sich an forschungstreibende kleine und mittlere Unternehmen, die verstärkt für eine europäische Zusammenarbeit in FuE-Projekten motiviert werden sollen. Eurostars-Projekte sind vorwettbewerbliche technologie- und themenoffene Projekte und dienen zivilen Zwecken.

Europäisches Innovations- und Technologieinstitut (EIT) und EIT Health: Das EIT fördert die „Knowledge and Innovation Communities (KICs)“. Eines der KICs, das EIT Health, wurde zum Thema „Innovation für gesundes Leben und aktives Altern“ als eine der größten Gesundheitsinitiativen weltweit gegründet. Durch die Zusammenarbeit mit führenden Organisationen aus Pharma, Medizintechnik, Kostenträger, wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und Universitäten wird nachhaltig die Gesundheitsversorgung vorangetrieben.

Die Gesundheitsforschung beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer oder besserer Diagnoseverfahren und Therapien, um kranken Menschen effektiver zu helfen. Für die Prävention von Krankheiten werden neue Ansätze gesucht, die dazu beitragen, Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen.

Das Förderportal des Bundes listet alle aktuellen Bekanntmachungen zu den Förderprogrammen in den Bereichen Gesundheit und Medizintechnik

Förderprogramme des Bundes: Gesundheit >>>

Förderprogramme des Bundes: Medizintechnik >>>

Förderprogramme des Bundes: Interaktive Technologien >>>

KölnBusiness Förderprogramme

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B2B.Connect - Förderprogramm Messe- und Konferenzbesuche

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Förderprogramm „Soft Landing“ Förderlinie für internationale Ansiedlungen

Mit dem Förderprogramm „Messe- und Konferenzbesuche“ unterstützt KölnBusiness Startups dabei, sich mit potenziellen Partner*innen und Investor*innen zu vernetzen, Kund*innen zu finden und sich über die neusten für sie relevanten Branchen- und Technologietrends zu informieren.

Zu diesem Zweck unterstützt das Programm Startups finanziell bei den Ticket- und Reisekosten für ausgewählte nationale und internationale Messen und Konferenzen:

  • DMEA, München
  • VivaTech, Paris
  • GITEX Europe, Berlin
  • DMEXCO, Köln
  • Bits & Pretzels, München
  • Slush, Helsinki
Zum Programm B2B.Connect >>>

Mit dem Kölner Soft Landing Programm hat KölnBusiness ein Förderinstrument zur Unterstützung internationaler Ansiedlungen von Startups und Unternehmen ins Leben gerufen. Internationale Startups und Unternehmen können sich auf das Programm bewerben. Gefördert werden können gewerbliche Mietkosten, Beratungskosten, Sachkosten und Personalkosten in Höhe von maximal 3.000 Euro pro Unternehmen.

Antragsschluss ist der 1. Dezember 2026.

Zur Förderlinie >>>

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